Miteinander. Gemeinde. Leben.

Projekte der Kirchengemeinde Kleingartach

- Mit dem „freiwilligen Gemeindebeitrag" drücken Sie Ihre Verbundenheit

  und Wertschätzung zu Ihrer Kirchengemeinde aus.

- Jeder gespendete Euro wird  exakt für das jeweilige Projekt verwendet.

- Wir alle, auch Sie, profitieren davon.

  Wer schätzt nicht die Angebote für unsere Kinder in der Jungschar, die

  Seniorenarbeit oder auch das festliche Ambiente unserer historischen

  Martinskirche bei persönlichen oder kirchlichen Festen.

 

FÜR IHREN BEITRAG SIND WIR DANKBAR

Freiwilliger Gemeindebeitrag 2025/2026

Ausreinigung der Orgel in der Martinskirche

Reinhart Tzschöckel baute 1997 unsere Orgel als Opus 316 in seiner Orgelwerkstatt in Althütte/ Fautspach. Aus der alten Walcker-Orgel von 1949/1955 übernahm er 240 Pfeifen. Die restaurierten vorhandenen Prospektteile aus der Orgel von 1822/23 wurden in alter Bauweise ergänzt. In diesem Teil der Orgel befinden sich die Pfeifen des Hauptwerkes. Dahinter ist das Schwellwerk, deren Jalousien können durch einen Fußtritt vom Spieler geöffnet und geschlossen werden. Dadurch ist dieser Teil der Orgel dynamisch flexibel. Das Pedalwerk steht seitlich in der hintersten Ecke der Empore mit ihren großen Basspfeifen. Die großzügige Koppelanlage fördert die Auswertbarkeit der vorhandenen Register. Die inzwischen 28 - jährige Tzschöckel Orgel in der Martinskirche Kleingartach besitzt trotz geringer Registerzahl (19) alles, was man zur Darstellung von Orgelmusik aller Stilrichtungen benötigt. Für die Begleitung des Gemeindegesangs sind zahlreiche Möglichkeiten vorhanden. (...aus der technischen und klanglichen Konzeption des Orgelbauers R.Tzschöckel). Ein vakanter Registerknopf könnte noch den schon damaligen Wunsch eines Zimbelsterns füllen! 

Durch das großartige Engagement des damaligen Pfarrers Jörg Streitberger, des zuständigen Kirchengemeinderates, des Orgelsachverständigen Burkhart Goethe, des Bezirkskantors Hans-Günther Mörk, der beiden Kirchenmusiker Birgitt Daub und Joachim Hartmann und der stets unterstützenden Gemeinde in enger Zusammenarbeit mit Orgelbaumeister Reinhart Tzschöckel († 2003) wurde dieses schöne Instrument für die Martinskirche konzipiert und eingebaut. Bis heute wird die Orgel von dessen Sohn Orgelbaumeister Friedrich Tzschöckel betreut, gewartet und gestimmt. Viele schöne Gottesdienste und Konzerte durfte unsre Kirchengemeinde mit dieser Orgel, die im großen Umkreis sehr beliebt ist und gerne bespielt wird, erleben. 

 

Um eine Orgel viele Jahre zu erhalten, ist es dringend notwendig, alle 15 – 20 Jahre, eine Ausreinigung vorzunehmen. Dabei ist es wichtig, das gesamte Innenleben der Orgel komplett auseinander zu nehmen und auszureinigen. Bedingt durch ein unzureichendes Lüftungssystem des Kirchenraumes, bildet sich in der Orgel und in geschlossenem Untergehäuse Tauniederschlag und aktuell starker Schimmelbefall. Schimmel kann – vor allem, wenn er in hoher Dichte vorkommt - allergische Reaktionen hervorrufen. 

 

Nach inzwischen 28 Jahren sammelt sich Staub und Dreck im Orgelgehäuse, in den Pfeifen, an der Windlade und im Bereich der Trakturen. Im Pfeifenwerk ist ein deutlicher Verschmutzungsgrad festellbar, ansonsten ist das Pfeifenwerk in sehr gutem Zustand. Der Gesamteindruck der mechanischen Spielanlage ist als gut zu bezeichnen. Die gesamte Mechanik muss im Rahmen der Instandsetzung nachreguliert, neu eingestellt und auf Leichtgängikeit überprüft werden.  

 

Es ist nun unbedingt erforderlich, das gesamte Innenleben der Orgel auszureinigen und die Schimmelbehandlung des kompletten Instrumentes vorzunehmen. Neben der Reinigung sind normale Instandsetzungsarbeiten nötig und das Einfräsen von Lüftungsschlitzen im unteren Orgelgehäuse ist ratsam. Um einer weiteren Schimmelbildung nach der Ausreinigung entgegenzuwirken, muss die generelle Belüftungssituation der Martinskirche neu überdacht und ein passendes Konzept erstellt werden. 

 

Diese anstehende Ausreinigungs- und Instandsetzungsmaßnahmen sind mit hohen Kosten verbunden, die die Kirchengemeinde Kleingartach zum größten Teil selbst zu finanzieren hat. Die Orgelpflegeordnung der Landeskirche sieht vor, dass eine Angebotseinholung (3 Angebote von Orgelbaufirmen in Absprache zwischen dem Orgelsachverständigen und der Kirchengemeinde) erst dann erfolgen soll, wenn die Kirchengemeinde mindestens die Hälfte der abzüglich einer Darlehensaufnahme benötigten Mittel tatsächlich angesammelt hat, das sind bei uns mindestens 15.000 €.  

Bitte unterstützen Sie diese notwenige Ausreinigung mit Ihrer großzügigen Spende, damit auch in Zukunft unsere schöne Tzschöckel – Orgel erhalten bleibt und weiter zum Lobe Gottes erklingen kann. 

Reinhart Tzschöckel baute 1997 unsere Orgel als Opus 316 in seiner Orgelwerkstatt in Althütte/ Fautspach. Aus der alten Walcker-Orgel von 1949/1955 übernahm er 240 Pfeifen. Die restaurierten vorhandenen Prospektteile aus der Orgel von 1822/23 wurden in alter Bauweise ergänzt. In diesem Teil der Orgel befinden sich die Pfeifen des Hauptwerkes. Dahinter ist das Schwellwerk, deren Jalousien können durch einen Fußtritt vom Spieler geöffnet und geschlossen werden. Dadurch ist dieser Teil der Orgel dynamisch flexibel. Das Pedalwerk steht seitlich in der hintersten Ecke der Empore mit ihren großen Basspfeifen. Die großzügige Koppelanlage fördert die Auswertbarkeit der vorhandenen Register. Die inzwischen 28 - jährige Tzschöckel Orgel in der Martinskirche Kleingartach besitzt trotz geringer Registerzahl (19) alles, was man zur Darstellung von Orgelmusik aller Stilrichtungen benötigt. Für die Begleitung des Gemeindegesangs sind zahlreiche Möglichkeiten vorhanden. (...aus der technischen und klanglichen Konzeption des Orgelbauers R.Tzschöckel). Ein vakanter Registerknopf könnte noch den schon damaligen Wunsch eines Zimbelsterns füllen! 

Durch das großartige Engagement des damaligen Pfarrers Jörg Streitberger, des zuständigen Kirchengemeinderates, des Orgelsachverständigen Burkhart Goethe, des Bezirkskantors Hans-Günther Mörk, der beiden Kirchenmusiker Birgitt Daub und Joachim Hartmann und der stets unterstützenden Gemeinde in enger Zusammenarbeit mit Orgelbaumeister Reinhart Tzschöckel († 2003) wurde dieses schöne Instrument für die Martinskirche konzipiert und eingebaut. Bis heute wird die Orgel von dessen Sohn Orgelbaumeister Friedrich Tzschöckel betreut, gewartet und gestimmt. Viele schöne Gottesdienste und Konzerte durfte unsre Kirchengemeinde mit dieser Orgel, die im großen Umkreis sehr beliebt ist und gerne bespielt wird, erleben. 

 

Um eine Orgel viele Jahre zu erhalten, ist es dringend notwendig, alle 15 – 20 Jahre, eine Ausreinigung vorzunehmen. Dabei ist es wichtig, das gesamte Innenleben der Orgel komplett auseinander zu nehmen und auszureinigen. Bedingt durch ein unzureichendes Lüftungssystem des Kirchenraumes, bildet sich in der Orgel und in geschlossenem Untergehäuse Tauniederschlag und aktuell starker Schimmelbefall. Schimmel kann – vor allem, wenn er in hoher Dichte vorkommt - allergische Reaktionen hervorrufen. 

 

Nach inzwischen 28 Jahren sammelt sich Staub und Dreck im Orgelgehäuse, in den Pfeifen, an der Windlade und im Bereich der Trakturen. Im Pfeifenwerk ist ein deutlicher Verschmutzungsgrad festellbar, ansonsten ist das Pfeifenwerk in sehr gutem Zustand. Der Gesamteindruck der mechanischen Spielanlage ist als gut zu bezeichnen. Die gesamte Mechanik muss im Rahmen der Instandsetzung nachreguliert, neu eingestellt und auf Leichtgängikeit überprüft werden.  

 

Es ist nun unbedingt erforderlich, das gesamte Innenleben der Orgel auszureinigen und die Schimmelbehandlung des kompletten Instrumentes vorzunehmen. Neben der Reinigung sind normale Instandsetzungsarbeiten nötig und das Einfräsen von Lüftungsschlitzen im unteren Orgelgehäuse ist ratsam. Um einer weiteren Schimmelbildung nach der Ausreinigung entgegenzuwirken, muss die generelle Belüftungssituation der Martinskirche neu überdacht und ein passendes Konzept erstellt werden. 

 

Diese anstehende Ausreinigungs- und Instandsetzungsmaßnahmen sind mit hohen Kosten verbunden, die die Kirchengemeinde Kleingartach zum größten Teil selbst zu finanzieren hat. Die Orgelpflegeordnung der Landeskirche sieht vor, dass eine Angebotseinholung (3 Angebote von Orgelbaufirmen in Absprache zwischen dem Orgelsachverständigen und der Kirchengemeinde) erst dann erfolgen soll, wenn die Kirchengemeinde mindestens die Hälfte der abzüglich einer Darlehensaufnahme benötigten Mittel tatsächlich angesammelt hat, das sind bei uns mindestens 15.000 €.  

Bitte unterstützen Sie diese notwenige Ausreinigung mit Ihrer großzügigen Spende, damit auch in Zukunft unsere schöne Tzschöckel – Orgel erhalten bleibt und weiter zum Lobe Gottes erklingen kann. 

 

 

Kirchenrenovierung

Liebe Mitglieder unserer Kirchengemeinde,
Wenn Sie die beiden Bilder unseres Kirchturms - auch wenn er noch eingerüstet ist-miteinander vergleichen, dann kann man doch schon sagen, die Renovierung hat sich gelohnt. Sie war dringend notwendig und ist nun nach einem langwierigen Prozess der Genehmigungen sehr positiv abgeschlossen worden. Darüber sind wir sehr dankbar.
In besonderer Weise sind wir dankbar für Ihre bisherige finanzielle Unterstützung. Das war für uns eine enorme Hilfe. Was uns besonders beeindruckt hat, war die Vielzahl der Spender. Wir finden das nicht selbstverständlich und wissen das sehr zu schätzen. Ihre Unterstützung ist für uns auch Ausdruck der Verbundenheit mit unserer Kirchengemeinde.
Wir wären jetzt dankbar und froh, wenn nach der energetischen Sanierung unseres Pfarrhauses, der Renovierung des Gemeindehauses und jetzt des Kirchturms keine weiteren Maßnahmen anstehen würden. Dies ist leider nicht der Fall. Im Rahmen der Begutachtung des Kirchturms wurde auch das Kirchenschiff untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass die Dachsparren des Kirchenschiffs nach außen drücken und sich so die Unterkonstruktion des Daches leicht verschoben hat. Dies hatte zur Folge, dass Dachziegel Richtung Kelter sich lösten und heruntergefallen sind. Deshalb haben wir schon die Außenreihe der Ziegel befestigen lassen. Das Fortschreiten dieser Verschiebung muss dringend aufgehalten werden. Dringend ist auch die Erneuerung des Holzbodens in den Bankreihen und die Überarbeitung der Wandmalereien.
Sie können sich sicher vorstellen, welche enorme Kosten nun auf uns zukommen. Deshalb wieder die dringende Bitte um eine Spende für die Sanierung des Kirchenschiffs. Dabei vertrauen wir auf Ihr Verständnis für diese finanzielle Situation. Unsere Kirche ist ein eingetragenes Kulturdenkmal und das Wahrzeichen unserer Gemeinde. Generationen von Gemeindegliedern sind hier getauft, konfirmiert, getraut und bei einem Trauergottesdienst verabschiedet worden.
Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit einer Spende. Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus.

Bilder zum Kichturm

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung 2019/20

Gemeindehaus erstahlt in frischen Farben  

 

Liebe Kleingartacher Gemeindeglieder,

 

wir haben viel geschafft in diesem Jahr. Die Baumaßnahmen am Gemeindehaus sind abgeschlossen und unser Gemeindehaus erstrahlt innen und außen in frischen Farben. Das Dach wurde neu gedeckt, isoliert und ist wieder dicht.

Der Saal erhielt eine neue Decke und einen neuen Fußboden.

Mit dem Einbau einer Fluchttüre samt Treppe wurde auch eine notwendige Sicherheitsvorschrift erfüllt. Der Kirchenchor kann durch den neuen Boden jetzt in reizarmer Atmosphäre seine Proben durchführen. Die tolle Wirkung der Akustikdecke konnten wir schon bei vollem Gemeindehaus, z. B. Männervesper genießen. 

Durch die strahlend weiße Decke und Wände im Foyer wird der Besucher in einem modern und großzügig wirkenden Gebäude empfangen.
Im großen Saal wurde der Stil der 80er Jahre mit viel dunklem Holz ersetzt durch helle Farben mit modernem glatten Fußboden.
Durch die unterschiedliche Farbgebung der Außenfassade wurden die Bereiche Kindergarten und Gemeindehaus sichtbar gemacht.

 

Dank Ihrer Spende und dem Erlös aus einigen Aktionen, Bewirtung der Trollinger Hütte und Kabarett in der Stadthalle, haben haben wir viel erreicht und können heute in unserem neu renoviertem Gemeindehaus Veranstaltungen abhalten und Gottesdienste feiern.

 

DANKE

 

Warum fragt die Kirchengemeinde nach Spenden? Sie bekommt doch Kirchensteuern!

 

Warum fragt die Kirchengemeinde nach Spenden? Sie bekommt doch Kirchensteuern!

Es ist richtig: Wir bekommen als Kirchengemeinde Kirchensteuern. Die Kirchensteuer trägt am stärksten dazu bei, kirchliche Arbeit zu finanzieren. Dank der Kirchensteuer können wir verlässliche Dienste anbieten, die vielen Menschen zugutekommen. Dazu zählen Veranstaltungen (von Gottesdienst bis Kirchenmusik) ebenso wie soziale Aufgaben (Seelsorge, Pflege, Erziehung, Jugendarbeit, Bildung etc.). Auch die Pfarrerinnen und Pfarrer werden aus der Kirchensteuer bezahlt.

 

Aber: Die Kirchensteuer sichert vor allem die „Grundversorgung“. Sie reicht jedoch nicht aus, um alle Projekte (vollständig) zu finanzieren. Besondere Vorhaben, die uns allen sehr am Herzen liegen, können wir nur dank Spenden umsetzen. Auch notwendige Baumaßnahmen werden nur zu einem Teil bezuschusst und nur dann, wenn genügend Eigenkapital und Spenden vorhanden sind.

Mit Ihrer Spende sorgen Sie quasi für die Kerzen auf der Torte. Mehr über die Kirchensteuer und die kirchlichen Finanzen erfahren Sie auf www.kirchensteuer-wirkt.de.

Aufbau der Orgel im Jahr 1997
Schimmelbefall im Inneren der Orgel
Schimmelbefall im Inneren der Orgel
Schimmelbefall im Inneren der Orgel

Spenden-bescheinigungen

Ab 300 € erhalten Sie automatisch eine Spendenbescheinigung zum Jahresende.

 

Bis 300 € genügt der Kontoauszug als Nachweis für die Spende beim Finanzamt.

 

Auf ausdrücklichen Wunsch können auch für Spenden unter 300 € Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.