StartseiteGartengestaltung

Gartengestaltung 7.5.03 und Festumzug 125-Jahr-Feier

 

Wasser ist auch zum Spielen da !

 

Wasser ist wichtig, das ist allen bewußt, auch den Kindern im Kindergarten. Aber zum Matschen, Plantschen und Spielen ist Wasser nicht mehr wegzudenken. Denn auch so lernen Kinder den Umgang mit diesem lebenswichtigen Element. Am Samstag, den 7.6. 2003 waren nicht die Kinder die Hauptpersonen im Kindergarten, sondern ihre Väter. Früh um 8.00 Uhr trafen sich im evangelischen Kindergarten Kleingartach 7 Väter, um einen Wasserkreislauf im Außenspielbereich zu gestalten. Durch die hervorragende Planung , die schon einige Zeit früher lief, eine gute Zusammenarbeit der Väter und bestes Wetter ,konnte der Wasserkreislauf schneller als erwartet fertiggestellt werden. Die Kinder können nach den Pfingstferien mit Wasserrinnen aus Holz den Kreislauf immer wieder neu gestalten und viel Spass haben. Für das leibliche Wohl der fleißigen Helfer sorgten die Erzieherinnen , die an diesem Tag auch nicht faul waren und den Spielgeräten einen neuen Anstrich verpaßten.

Der Kindergarten möchte sich bei den Vätern Axel Gerlach, Peter Faber, Ralf Müller, Gerhard Heinrich, Uwe Behringer, Martin Bothner und Ulrich Schöttle ganz herzlich für ihren Einsatz bedanken. Auch der Firma Stabilo möchten wir danken für ihre Materialspende.

 

Festumzug zum 125jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Kleingartach

Bilder von den Kindergartenkindern Maulbronner Str.

 

 

Neues Bild

Doppelpunkt, so heißt der Abendgottesdienst im Oberen Leintal, der von den Kirchengemeinden Stetten, Niederhofen und Kleingartach verantwortet wird.

Kreative Elemente, zeitgemäße Musik und ansprechende Themen erwarten die Gottesdienstbesucher.

Ein Vorbereitungsteam aus Ehrenamtlichen und den Pfarrern der Gemeinden bereitet die Gottesdienste gemeinsam vor.

Der letzte Doppelpunkt war am Sonntag 4. Mai 2003 ab 17.30 Uhr auf dem Ludwig-Uhland-Platz in Kleingartach. Als Referent sprach Wolfhard Rudat über das Thema "Suchst du noch oder glaubst du schon?" .
Im Anschluss gab es wie üblich einen kleinen Imbiss und für alle kleinen und großen Kinder einen Luftballonstart. 

Da Wolfhard Rudat 1981-1989 als Jugendreferent im Kirchenbezirk Brackenheim tätig war, kamen nicht nur Gemeindemitglieder aus den Kirchengemeinden Stetten, Niederhofen und Kleingartach sondern auch aus dem gesamten Kirchenbezirk.

Musikalisch gestaltete den Gottesdienst das Musikteam aus Güglingen.

Wolfhard Rudat ging auf die Situation des alltäglichen Suchens ein und leitete über zu der Erzählung Jesu von der kostbaren Perle, die ein Kaufmann findet und dafür alles verkauft, um sie zu erwerben.

Beim anschließenden Imbiß ließen nicht nur Kinder rund 200 Luftballons in den blauen Himmel ziehen.

Ein besonderer Dank gilt nicht nur allen am Gottesdienst Beteiligten, sondern auch den Nachbarn des Uhlandplatzes, die bereitwillig dafür sorgten, dass die Parkplätze frei blieben und zudem die sonntägliche Ruhestörung durch die aufwändige Vorbereitung ertrugen.

Wir laden bereits zum nächsten Doppelpunktgottesdienst ein:

26. Oktober 2003 um 17.30 Uhr in der Cyriakuskirche Niederhofen.

Für Fragen oder Anregungen wenden Sie sich an:
Heinz Kümmerle, Stetten, Tel. 07138/6674, e-mail: heinz@privatkellerei-kuemmerle.de
Andrea Pfähler, Niederhofen, Tel. 07138/68072. e-mail: andrea.pfaehler@walter.soehner.com
Hans-Georg Eckert, Kleingartach, Tel. 67154, e-mail: huk.eckert@t-online.de

 

 

 

Gemeinsame Sitzung von Ortschaftsrat und Kirchengemeinderat Kleingartach

Die Mitglieder des Kirchengemeinderats begrüßten die Anfrage von Ortsvorsteher Friedhelm Ebert für eine gemeinsame Sitzung, zu welcher daraufhin der Vorsitzende des Kirchengemeinderats Thomas Klaiber beide Gremien in das Gemeindehaus eingeladen hat. Folgende gemeinsame Anliegen wurden dabei beraten.

  • Offene Jugendarbeit.

Ortsvorsteher Ebert weist darauf hin, dass die Jugendlichen in Kleingartach keine Unterkunftsmöglichkeiten haben, um sich zu treffen. Er informiert die Anwesenden, dass die Stadt Eppingen 10.000 Euro im Haushaltsplan zur Verfügung gestellt hat, und verschiedene Möglichkeiten der Unterbringung ins Auge gefasst wurden, u. a. die Bereitstellung von Containern sowie die Einrichtung eines Jugendraums im Kellergeschoss der Grundschule. Inzwischen hat sich eine städtische Wohnung in der Uhlandstraße als Jugendraum angeboten. Am 14. November 2002 wurde bei einer Gründungsversammlung der "Jugendtreff Gardich e. V." gegründet.

Ortschaftsrätin Marquetand, berichtet von der vorangegangenen Unterschriftenaktion und dem bereits stattgefundenen Seminar für die Vorstandsmitglieder des Jugendtreffs.

Pfarrer Streitberger bewertet das Vorhaben positiv, hofft jedoch, dass sich negative Erfahrungen aus früheren Gemeinden in Kleingartach nicht wiederholen.

Kirchenpfleger Benz sieht in der Errichtung eines Jugendtreffs eine große Chance. Er regt an, dass bei diesem Vorhaben auch der Kleingartacher e. V. in seiner Kompetenz mit einbezogen werden sollte. Auf jeden Fall muß diese Arbeit weiterhin von Personen begleitet werden, die pädagogische Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen haben, und die auch bereit sind, diese Jugendlichen zu betreuen. Auf die Frage von Thomas Klaiber, zu welchem Zeitpunkt der Jugendtreff anlaufen wird, teilt Ortsvorsteher Ebert mit, dass dies noch vor Weihnachten geplant ist und wünscht, dass bei auftretenden Schwierigkeiten den Jugendlichen Hilfestellung gegeben wird.

  • Friedhofserweiterung.

In seiner kurzen Einführung informiert Ortsvorsteher Ebert, dass Kleingartach als einer der größten Stadtteile den kleinsten Friedhof im Stadtgebiet mit 33 Ar hat. Er ruft den Anwesenden nochmals den Kauf des Gebäudes Schütz in Erinnerung und berichtet von den Erweiterungsmöglichkeiten, welche durch den Abbruch der Gebäude Schütz und Uhland entstanden sind. Anhand des mitgebrachten Plans erläutert Ebert die geplante Friedhofserweiterung. Er erwähnt auch, dass in der Friedhofsmauer Platz für 18 Urnengräber geschaffen wird.

Kirchengemeinderat Erich Bucher regt an, im Zuge der Friedhofserweiterung eine öffentliche Toilette einzurichten. Diese könnte auch für Feste auf dem Ludwig-Uhland-Platz verwendet.

Pfarrer Streitberger regt die Schaffung eines Raums für Trauerfälle an, welche ihre Trauerfeier nicht in der Martinskirche abhalten wollen bzw. können.

  • Künftige Aktivitäten im Rahmen der Partnerschaft mit Eishausen.

Pfarrer Streitberger berichtet über die 50-jährige Partnerschaft mit Kleingartach/Niederhofen und Eishausen. Er hat den Eindruck, dass es sich beim letzten Treffen bemerkbar gemacht hat, dass man in dieser Angelegenheit "müde" wird. Er stellt zur Diskussion, wie man sich hier weiter verhalten soll.

Kirchengemeinderat Erich Bucher schlägt vor, separat im Ortschaftsrat und im Kirchengemeinderat ohne Zeitdruck einen Neuanfang zu diskutieren. Seiner Meinung nach sollte man auch abklären, ob von Niederhofener Seite weiterhin ein Interesse an unserer gemeinsamen Partnerschaft mit Eishausen besteht.

Kirchenpfleger Benz spricht sich für einen Neuanfang mit der Kirchengemeinde und dem Ortschaftsrat aus.

 

 

  • Kindergartenangelegenheiten.

Pfarrer Streitberger informiert die Anwesenden über die Trägerschaft und die Finanzierung der beiden örtlichen Kindergärten. Außerdem teilt er Einzelheiten des evangelischen Kindergartens mit, wie die vertraglich festgelegte Auffüllung der beiden Gruppen, die Eingliederungs- und Integrationshilfe, die verlängerten Öffnungszeiten und die Belegungszahlen.

  • Beleuchtung von Fußwegen

Für eine ausreichende Beleuchtung des Fußweges beim Gemeindehaus könnte gesorgt werden, wenn man den vorhandenen Bewegungsmelder beim Gemeindehaus so einstellen würde, dass dieser auch beim Passieren des Fußweges in Richtung Sportgelände einschaltet.

Die evangelische Kirchengemeinde sagt zu, hier einen Elektriker mit der Einstellung des Bewegungsmelders zu beauftragen.

Gleichzeitig weist Kirchengemeinderat Bucher darauf hin, dass der Friedhofsweg, Eingang Rückerstraße, nicht ausreichend beleuchtet ist. Es handelt sich hier um ein etwa 10-15 m langes Wegstück, welches bei Glatteis eine erhöhte Unfallgefahr darstellt.

Ortsvorsteher Ebert sagt zu, hier für eine ausreichende Beleuchtung durch den städtischen Elektriker zu sorgen.

  • Abend der Begegnung mit ausländischen Mitbürgern.

Ortschaftsrätin Marquetand regt an, eine Begegnung von Spätaussiedlern aus Russland und anderen ausländischen Mitbürgern zu veranstalten.

Pfarrer Streitberger regt an, im Rahmen der "Woche des ausländischen Mitbürgers" im September 2003 etwas zu organisieren. Sobald er Informationsmaterial zu diesem Thema bekommt, etwa im Juni/Juli 2003, wird er sich mit dem Ortschaftsrat in Verbindung setzen.

In seinem Schlusswort bedankt sich Ortsvorsteher Ebert für die gute Zusammenarbeit.

Auch Pfarrer Streitberger findet es schön, dass die Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde und dem Ortschaftsrat so gut funktioniert. Er regt an, bei dem nächsten Zusammentreffen auch Vertreter der Katholischen Kirche einzuladen.

 

 

Evangelische Kirchengemeinde Kleingartach

Zurück zur Startseite Kleingartach